Marco Räss, bislang Erster Schützenmeister und Jungschützenleiter, übernimmt von Silvio Walt das Präsidium der Feldschützen Eichberg. Neuer erster Schützenmeister wird Roger Zünd. Und als Nachfolgerin Peter Schiessers wurde Tamara Breitenmoser-Walt zur Aktuarin gewählt.

 

Nach dem angekündigten Rücktritt Silvio Walts hatten die Feldschützen Eichberg an ihrer Hauptversammlung einen neuen Präsidenten zu wählen. Silvio Walt hatte bereits an der Hauptversammlung vor zwei Jahren angekündigt, dass ein Nachfolger für ihn zu suchen sei. Weil man letztes Jahr noch keinen gefunden hatte, erklärte er sich bereit, noch ein Jahr anzuhängen. Er machte damals aber auch deutlich, dass keine weitere Ehrenrunde mehr folgen werde. Gleichzeitig gab Aktuar Peter Schiesser seine Demission auf die diesjährige Hauptversammlung bekannt.

 

Nach im Vorfeld geführten Gesprächen konnte an der Hauptversammlung letzten Samstag im Hinterforster «Hirschen» eine Nachfolgeregelung präsentiert werden. Marco Räss, bislang Erster Schützenmeister und Jungschützenleiter, übernimmt von Silvio Walt das Präsidium. Neuer Erster Schützenmeister wird Roger Zünd. Und als Nachfolgerin Peter Schiessers wurde Silvio Walts Tochter Tamara Breitenmoser-Walt zur Aktuarin gewählt.

René Heierli als Kassier, Andi Saxer als Standblattchef und Peter Calonder als Beisitzer wurden im Amt bestätigt, ebenso die Rechnungsrevisoren Ryan Calonder und Walter Fenk.

Für ihre Verdienste um den Verein wurden Silvio Walt und Peter Schiesser zu Ehrenmitgliedern ernannt. Walt war 15 Jahre Präsident der Feldschützen Eichberg und zuvor ab 1988 Erster Schützenmeister. Auch Peter Schiesser widmete als Aktuar 25 Jahre lang einen rechten Teil seiner Freizeit der ehrenamtlichen Arbeit im Vereinsvorstand.
Der Dank der Vorstandskollegen und Schützenkameraden galt auch Silvio Walts Frau Marie-Theres, die seit Jahren als Schützenhauswirtin die gute Seele im Schützenhaus ist.

Noch offen ist die Zukunft des Eichberger Jungschützenkurses. Marco Räss leitet dieses Jahr dank einer Sonderbewilligung des zuständigen Schiessoffiziers noch einen unterbesetzten Kurs mit drei Jungschützen. Sollten sich nächstes Jahr nicht mehr Interessenten finden, müssten die Feldschützen Eichberg wohl, wie schon viele andere Rheintaler Schützenvereine, auf die Durchführung eines eigenen Kurses verzichten.

Aktualisiert ( Mittwoch, den 09. April 2014 um 21:48 Uhr )